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Leseprobe

Weilheim i.OB

… der Heilige Geist kommt später. ­Aktivieren Sie ihn!

Uralter Kulturboden, charmant, ­verträumt, historisch, ­tolerant, bunt, bayerisch, ­vielseitig, ­traditionell, ­lebendig, musikalisch –  das alles ist Weilheim im oberbayerischen Pfaffenwinkel zwischen München und Garmisch-Partenkirchen. Hier lebt man und lässt leben. Der rund zehntausend Einwohner zählende Ort ist mehr als eine zauberhafte Schlafstadt, wie die Einheimischen sagen, nicht nur für die Autorin! In diesem Buch finden Sie ungewöhnliche Perspektiven auf das Leben in Weilheim. 236 Seiten, 250 Farb­fotos und Karten­ausschnitte, erschienen 2013 mit unvergänglichem Informationswert.
ISBN 978-3-9814225-6-6
236 Seiten, 18,95 €

Mia san mia

Also ich bin hierhergekommen, weil meine Freundin von hier stammt, und da bin ich einfach „zuagroast“, wie man in Weilheim und Oberbayern sagt. Jetzt bin ich hier und muss mich zurechtfinden in dieser kleinen Stadt, die ungefähr genauso groß ist wie die, in der ich geboren bin, in Alsfeld in Hessen. Das müsste doch leicht sein. Und da bin ich gleich in die Stadtkapelle eingetreten. Musik verbindet. Ja – auch mich mit der neuen Heimat, in der ich seit zwei Jahrzehnten ansässig bin, wenn ich nicht gerade in der ­Ukraine unterwegs bin. Von hier aus ziehe ich meine Kreise. Von hier aus fahre ich los. Und Weilheim war doch schon immer so ein Mittelpunkt im Oberland, warum also nicht jetzt auch für mich? Diesen Mittelpunkt will ich mir doch einmal etwas genauer ­ansehen und für Sie in diesem Buch aufbereiten. Lesen Sie mehr auf Seite 12ff.

Als wir einmal wichtig waren

Er könnte jeden Stein erklären. Schon mit neun Jahren hat sich ­Joachim Heberlein ins Archiv vergraben, das sich damals im ­Keller des Rathauses befand. Dort hat er sich mit der Geschichte der Stadt befasst. Und schon damals wusste er, dass er ­Kunstgeschichte und Theologie studieren und nicht das elterliche Geschäft, eine ­Glaserei und einen ­Porzellanhandel, übernehmen wollte. Eine Stadtführung mit Joachim ­Heberlein ist wie eine Offenbarung. Mir wird zunehmend klar, welch kunstbeflissene Stadt Weilheim einmal war und wie wenig man heute davon weiß, geschweige denn pflegt. „München wäre ohne Weilheim nichts“, sagt der Kunsthistoriker. Denn Weilheim war bereits seit 1176 Marktgemeinde, während München … Lesen Sie mehr auf Seite 22f.

Orientierung

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Viel Vergnügen in Weilheim i.OB!