Bestellen
Leseprobe

Sascha, schenk' ein!

Mit Liebe und Wodka durch 25 Jahre Ukraine

Zwischen Festklammern und Loslassen entscheidet sich die Korrespondentin Brigitte Schulze immer wieder neu für die Ukraine. Trotz schwieriger Lebensumstände ist ihr das Land zur zweiten Heimat geworden. Eine sehr persönliche "Abrechnung" und eine hingebungsvolle Liebeserklärung an die Menschen in der Ukraine.

ISBN 978-3-9814225-5-9                ISBN 978-3-9814225-9-7
152 Seiten, 12,95 € Taschenbuch  152 Seiten, 9,99 € ebook    

So wie es war

In diesem Buch wird ausgepackt. Die Autorin erzählt sozusagen aus dem Nähkästchen, wie es kam, dass sie so lange in der Ukraine geblieben ist. Was die Höhepunkte und die Tiefpunkte der Frustration in diesem Land waren und wodurch sie hervorgerufen wurden. Ohne Scheu lässt sie einen Blick in ihr Herz zu, in dem die Ukrainer/innen einen wictigen Platz einnehmen. Es sind immer die Begegnungen mit den Menschen, dazu die vielseitige Natur mit Bergen, Ebenen und Meer sowie die tiefreichende Geschichte des Landes, die sie faszinieren. Lange und intensiv hat Brigitte Schulze die ­Entwicklung der ­Ukraine in den Jahren vor und seit der ­Unabhängigkeit 1991 miterlebt. Das macht ihre ­Berichte und ­Erzählungen über ­dieses Land so ­authentisch. Sie erfahren in diesen Erinnerungen einer Korrespondentin mehr über das Land als in den Medien.

Abrechnung und Liebeserklärung

Und wenn Sie ein paar Seiten umblättern und einen Blick in das Inhaltsverzeichnis werfen möchten, klicken Sie bitte auf Leseprobe rechts oben in dem gelben Button oder bestellen Sie doch einfach gleich diese "offene Abrechnung und hingebungsvolle Liebeserklärung an die Menschen in der Ukraine" aus dem Brigitte Schulze Verlag in der Bücherliste.

Viel Vergnügen beim Eintauchen in das ukrainische Leben!

Es war ein Balancieren zwischen zwei Welten. Auf der einen Seite das ­sichere und geborgene Leben in Deutschland, auf der anderen ­Seite die ­magische Anziehungskraft eines fremden Landes. Für die ­Journalistin und Buchautorin Brigitte Schulze wurde die Ukraine schließlich zu einer zweiten Heimat. Über fünfundzwanzig Jahre lebte und ­arbeitete sie hier.Kiew, Odessa, Charkiw, Lemberg, Dnipropetrowsk waren unter ­anderen ihre ­Stationen, an denen sie zum Teil abenteuerliches erlebt. Mutig hat sie alle ihr gestellten Herausforderungen angenommen und die beruflichen Projekte mit den Partnern aus Deutschland, der ­Ukraine und Ländern der Europäischen Union realisiert. Als der Krieg in der Ostukraine begann, wurde sie als Beobachterin der „Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa“ (OSZE) eingesetzt.Dann kamen die ersten Gedanken, ihre geliebte Ukraine zu ­verlassen. Was war passiert? Irgendetwas hatte das Fass zum Überlaufen ­gebracht. Während sie bei ihren ukrainischen Freunden Wärme und Hilfsbereitschaft fand, zermürbten sie zunehmend die gesellschaftlichen und bürokratischen Strukturen des Landes. Korruption und Missgunst hatten die Ideale eines gemeinsamen Wohlstands ­verdrängt. Zugleich sah sie die Menschen im Osten der Ukraine den Konflikten ausgeliefert. Der Wunsch, Frieden zu stiften, ließ sich nicht ­umsetzen….Das Buch liest sich wie ein Roman. Doch es ist das wirkliche Leben der Brigitte Schulze.