In lockerer Atmosphäre erzähle ich, was mich mit der Ukraine verbindet. Dazwischen lese ich Passagen aus meinem Buch "Ukraine… wie ich sie liebe. Kommen Sie mit!". Für kulinarischen Genuss sorgt der Wirt oder die Wirtin Ihrer Region mit ukrainischen Speisen. Keine Angst: Ich helfe dabei, liefere Ihnen Rezepte und eine Speisenkarte. Der Koch oder die Köchin werden's schon hinkriegen. Ihre Gäste, Ihre Freunde, Ihr Publikum werden begeistert sein. Denn hier erfahren Sie wesentlich mehr als das, was im Buch steht. Viele persönliche Begebenheiten lassen sich so am besten präsentieren.
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Zwischen Klobürsten und (fehlenden) Klodeckeln ist Brigitte Schulze auf der Suche nach den Menschen in der Ukraine. Zwanzig Jahre schon atmet sie die Mischung aus schlechtem Benzin, starkem Tabak, Parfum und neuerdings den vielen kulinarischen Genüssen, die die Ukraine zu bieten hat. Eine Lesung mit Gefühl auf der Leipziger Buchmesse 2010 im Sachbuchforum, Halle 3. Hier gibt's die Nachlese dazu:
Super Café und Restaurant "Landgraf" in der Lindwurmstraße. Noch dazu sachkundiges Publikum an diesem Abend – nämlich aus der Ukraine und aus Russland. Dank an die Autorin für den Titel "Ukraine… wie ich Sie liebe. Kommen Sie mit!". Jetzt habe man endlich mal ein Geschenk, mit dem man voll Stolz die Ukraine präsentieren könne. Es gab die ukrainische Gemüsesuppe Borschtsch. www.landgraf-bar.de
Außerordentlich interessiertes Publikum. Sie werden es alle im Buch nachlesen. Manch eine hat Lust zum Reisen bekommen, um die Ukraine selbst zu entdecken und den von Brigitte Schulze vorgelesenen Textausschnitten und den Erzählungen der Autorin nachzuspüren. Siehe auch
www.fuenfseen.de und http://www.mediakontakt-laumer.de/neues.shtml#1
Es war gleich zu spüren, dass die Mitglieder des Vereins "Ukraine-Kontakt e.V." intensive und lang gewachsene Beziehungen zur Ukraine haben. Immerhin sind Leipzig und Kiew seit bald einem halben Jahrhundert Partnerstädte. In 2011 wird das Jubiläum ein ganzes Jahr lang gefeiert. Der Auftakt dazu wird im Februar im Glashaus der Leipziger Messe stattfinden.
Dementsprechend interessiert war das Publikum bei der Lesung mit Brigitte Schulze. Da wurden in der anschließenden Diskussion tiefgründige Fragen gestellt und Beziehungen zwischen Ost und West beleuchtet. Die Autorin hat sehr persönliche Einblicke in ihr Leben und Arbeiten in der Ukraine gewährt. Sie hat damit wieder einmal klar gemacht, dass Völkerverständigung in erster Linie eine Folge dessen ist, wie viel man voneinander weiß, also von Information. In ihrem Vortrag hat sie dafür geworben, die Menschen in der Ukraine kennenzulernen, indem man sich über sie informiert und mit ihnen spricht.
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